Vlada`s Blog London

destroy destroy!…!!!

März 18, 2008 · 1 Kommentar

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…niemals hätte ich gedacht, dass ich einwilligen würde, mir dieses moderne Dingsbus anzutun, und afür auch noch zu bezahlen. Jedoch wars eine unterhaltsame Mischung aus absurdem Theater und ziemlich vielen hornbrillen-artigen Gestalten, wahrscheinlich genauso Kunststudenten, die damit beschäftigt waren, dieses Ereignis auf Kamera festzuhalten.
Ich weiss nicht, wie ich es nennen würde, Jackass für jedermann, Wut- Therapie, Abfall- Verwertung, Place to be. Auf jeden fall hats noch ziemlich eingermassen Spass gemacht, was ich nicht vermutet hatte.

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Tea And Scones Please!

März 15, 2008 · 1 Kommentar

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Im traditionellen englisch viktorianischen Verständnis der Tee- Trinkerei war die Tea- Time vorherrschend. Es ist durchaus in Betracht zu ziehen, dieses Ritual auszuüben, wenn man erwägt, nur eine “Mahlzeit” während des Tages zu sich zu nehmen.
Gewöhnlich erhält man ein verschnörkletes Tablett mit 3 Etagen, auf welchen Sandwiches, Sweets und Scones platzierst sind. Idealerweise werden Scones mit einer Haube serviert, weil die dann so richtig traumhaft deliziös die Clotted Cream und Konfitüre zum Schmelzen bringen.
Tee trinkt man, falls man die britische altmodische Politness anpreisen möchte, mit der Untertasse in der einen Hand und der Tasse in der andern. Damit der Weg der Tasse nicht zu lang und somit auch nicht ungehobelt wirkt.
Und noch eine wichtige Earl- Grey- Weisheit: Nur Pöbel trinkt ihn mit Milch. Earl Grey ist mit Zitrone und ein wenig Zucker zu geniessen! Eine grosse Streitigkeit der englischen Tee- Szene ist ausserdem die “First tea or first milk?”- Angelegenheit. Die Queen soll für erstere plädieren.

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Aussicht

März 7, 2008 · 2 Kommentare

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→ 2 KommentareKategorien: Persönlich

bei mir um die Ecke:

März 7, 2008 · Kommentar schreiben

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Good Morning Mr. Nam June PAIK

März 7, 2008 · Kommentar schreiben

Eine Auswahl zeitgenössischer koreanischer Kunst inklusive Abeiten von Nam June Paik persönlich. Einige Arbeiten der “Nebendarsteller” hätten durchaus Potenzial, wie zum Beispiel Duck Hyun CHO`s “Soft Power”, erblassen aber neben der riesigen Projektionsflächen des Meisters.

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Duck Hyun CHO`s “Soft Power”

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Nam June Paik: Beuys and Shaman

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Double Agent

März 7, 2008 · 2 Kommentare

Double Agent ist eine Ausstellung im Institute of Contemporary Arts (ICA) und stellt Künstler aus, die eine andere Person als Medium benutzen. Unmittelbar berührt die Ausstellung mit filmischen Arbeiten von Barbara Visser und Artur Zmijevski neben einer Installation von Donelle Woolford, die gekonnt visuell ein ironisches Statement zur künstlerischen Tätigkeit preisgibt. Mein persönlicher Favorit ist die Arbeit “Instant Narrative” der Künstlerin Dora Garcìa: Sie wählte einen Schriftsteller als Medium, der die Aktionen der Besucher kommentiert. Die poetischen Analysen versuchen wahrhaftig in kurzen Momenten die Charakteristika der Rezipienten zu erfassen und sind live auf einer Projektion nachzulesen.

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Barbara Visser`s “Last Lecture“, Phil Collins` “you`ll never work in this town again”

Christoph Schlingensief überrascht mit einer gelungenen medialen Rollstuhlfahrt, eine Einladung zum beinahe physischen Betreten eines physisch nicht ganz korrekten Films und spielt damit einen Phil Collins locker an die Wand. Dieser entäuscht mit einer äusserst plakativen Arbeit, welche wichtig zu scheinende Personen aus der Kunstszene London abbildet, die zuvor eine Ohrfeige des Künstlers über sich ergehen lassen mussten. Abgebildet ganz in Manier der “United Colors of Benetton”- Optik.

ICA: Ist ein kritisch anmutendes Zentrum der Gegenwartskunst, das 1947 von dem Champion des Modernismus Herbert Read und vom Surrealistenmaler Sir Roland Penrose gegründet wurde. Schon damals wollte man ein Labor oder eine Spielwiese für zeitgemässe und fortschrittliche Kunst anbieten.

Das ICA mit seinen Galerien, einem Theater, zwei Kinos, einem Restaurant und einer Bar hat zahlreiche Ausstellungen von oftmals provokanten, jungen Künstlern organisiert, unter anderem 1976 die berühmte “Prostitution”-Show von Throbbing Gisttle.

Durch seine Autonomie (das ICA wird im wesentlichen aus Mitteln der Königin finanziert und ist daher politisch frei und unabhängig) und wegen eines hochtechnisierten Medienzentrum (geht zurück auf eine Schenkung 1988) liegt auf der Hand, das diese Örtlichkeit nahezu danach schreit, das Gezeigte in möglichst hoher Qualität darzustellen…

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Hello world!

März 7, 2008 · 5 Kommentare

hello world

ich bin`s;

vlada.

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